Aktuelles

Neue Büroräume dringend gesucht


Seit Beginn unsere Projektes in 2019 steigen die Anfragen zu unseren Angeboten stetig . Dem entnehmen wir sowohl den Bedarf wie auch die Annerkennung unserer Arbeit und verstehen uns als wichtigen und etablierten Bestandteil in der Prävention und Interventionskette zur Abwendung von Gewalt. Zusätzlich zu unseren bisherigen Angeboten begrüßen wir das, im Juli 2025 neu gegründete Schwesterprojekt:

"Spurwechsel" als psychosoziale Beratungsstelle für Täter*innenarbeit in den Bereichen Stalking und sexualisierte Gewalt.

Dies hat nun jedoch zur Folge, dass wir zusammen personell gewachsen sind und räumlich, wie konzeptionell erweitern müssen und wollen.


Dafür suchen wir dringend neue Räumlichkeiten


  • Fünf Mitarbeitende sollen einen Arbeitsplatz finden können.
  • Ab 90m² auf 4 Räume denkbar.
  • ideal wäre ein davon größerer Raum ab 25m² für unsere Gruppenangebote
  • 1200€ monatliche Kaltmiete wäre möglich


Wir sind für alle Hinweise oder Angebote dankbar, die uns weiterhelfen könnten.


Nehmen sie gerne Kontakt zu uns auf.

Mail oder Telefon





Sozialarbeiter*in / Sozialpädagog*in / Psycholog*in / Therapeut*in o.ä.,
mit Interesse an Gewaltprävention gesucht!


Pressemitteilung der Stadt Freiburg 25.03.2026:

Aktionsplan Istanbul-Konvention: acht Maßnahmen zum Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt auf den Weg gebracht



Zur Pressemitteilung

Bericht zur Situation der Täter*innenarbeit Häusliche Gewalt Baden-Württemberg

Eine Bestandsaufnahme im Auftrag des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg



Zum Bericht (PDF)

Landesaktionsplan zur Umsetzung der Istanbul-Konvention in Baden-Württemberg

Der neue Landesaktionsplan zur Umsetzung der Istanbul-Konvention ist seit 13.10.2025 online


Fachtagung der Landesarbeitsgemeinschaft Täter*innenarbeit Häusliche Gewalt


am 13. Oktober 2025 im Literaturhaus Stuttgart


Weitere Infos finden Sie hier.


Monitor Gewalt gegen Frauen

Umsetzung der Istanbul-Konvention in Deutschland

Erster Periodischer Bericht

Der Bericht gibt umfangreiche Empfehlungen zu gesetzlichen Änderungen und sonstigen (politischen) Maßnahmen zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen im Sinne der Istanbul-Konvention und zum Schutz der Betroffenen in Deutschland ab.



Interdiziplinäre Fachtagung


Häusliche Gewalt - Täterarbeit im Fokus

13.11.2024

Flyer Fachtagung


In dem Streben, ein ganzheitliches Konzept zur Gewaltprävention für die Stadt Freiburg zu erarbeitenden, startete bereits im Herbst 2022  ein breiter Dialogprozess mit Vertreter_innen aus Politik, Fachämtern, Beratungsstellen, Präventions- und Bildungsarbeit sowie Wissenschaft. Dazu fanden unterschieldiche Workshops, Arbeitsgruppen und Werkstatttermine statt aus deren Arbeit sich, als weiteren Schritt, herausstellte, den Fokus auf die Umsetzung der Istanbul-Konvention auf kommunaler Ebene zu legen.


Um die Bevölkerung an diesem Prozess zu beteiligen, haben die Kriminalprävention und die Statistikstelle der Stadt Freiburg eine Umfrage zum Gewaltschutz gestartet.

 

Wir möchten dazu einladen, sich  an der Bürger*innenumfrage zu beteiligen:

direkt zur Umfrage


Oder per QR-Code


Wir bedanken uns für die Gelegenheit, im Rahmen der Schwerpunktwoche des SWR zum Thema häusliche Gewalt und insbesondere Femizide, der Täter*innenarbeit eine Stimme zu verleihen.


Über den Button gelangen sie zum Radiobeitrag und dem Presseartikel


Wir haben uns auf die "Rote Bank" gesetzt, weil...


Fachartikel

25. August 2021
Jährlicher Bericht des Bezirksvereins für soziale Rechtspflege. Es wird über die jeweils aktuellen Entwicklungen in allen Bereichen der Vereinsarbeit berichtet. Ausführlicher Bericht über das Anti-Gewalt-Training ab Seite 20.
von Severin Schuster 25. August 2021
Jährlicher Bericht des Bezirksvereins für soziale Rechtspflege. Es wird über die jeweils aktuellen Entwicklungen in allen Bereichen der Vereinsarbeit berichtet. Ausführlicher Bericht über das Anti-Gewalt-Training ab Seite 4.
von Severin Schuster 9. März 2021
Das Anti-Gewalt-Training (AGT) „gegen-gewalt-tätig“ des Bezirksvereins für soziale Rechtspflege Freiburg mit seinem Modellprojekt für Täter*innen häuslicher Gewalt ist seit 01.04.2020 nun schon ein Jahr alt. Seit dem Start ist es sehr gut ausgelastet. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie hat auch unser Projekt die zur Eindämmung des Infektionsrisikos notwendigen Maßnahmen ergriffen. Gleichzeitig haben wir unser Angebot jedoch auch ergänzt und sind für alle Betroffenen weiterhin gut erreichbar. Im Hinblick insbesondere auf die Berichte aus China, wo die Fallzahlen häuslicher Gewalt sich während der Quarantäne erschreckend deutlich erhöht haben, sahen auch wir uns veranlasst, unser Angebot zur Prävention und Vermeidung häuslicher Gewalt in enger Kooperation mit der Freiburger Fachstelle Intervention gegen Häusliche Gewalt (FRIG) anzupassen. Christina Gröbmayr: „Auch wenn die Quarantänemaßnahmen bei uns nicht so weitgehend sind, dass niemand mehr vor die Tür darf, so steigt im Hinblick auf die mit der Corona-Krise einhergehenden vielfältigen gesundheitlichen, sozialen und wirtschaftlichen Belastungen und Zukunftssorgen auch hier das Risiko für einen Anstieg von Konfliktpotenzial und Aggression, bis hin zu Gewaltausübung, im häuslichen Bereich. Denn auch die gewohnten Strategien, sich Ausgleich und Aggressionsabbau zu verschaffen, sind für viele derzeit nicht umsetzbar, da z.B. alle Fitnessstudios geschlossen sind und man sich auch kaum mit Freunden treffen kann.“ Gleichzeitig sind auch die Möglichkeiten für die am partnerschaftlichen Konflikt Beteiligten, Unterstützung zu bekommen, derzeit vielfach eingeschränkt. Deshalb wurde von Bezirksverein und FRIG mit der "Aktion Stopp(t) Aggression" ein leicht verständlicher und praktikabel umsetzbarer Leitfaden mit vier Schritten zur Deeskalation und Vermeidung von Gewalt entwickelt. Diesen finden Sie in der Anlage beigefügt. Ich bitte darum, diesen im Rahmen einer Berichterstattung abzudrucken und so möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. Neben unserem AGT, welches zurzeit in Form eines telefonischen Einzel-Coachings durchgeführt wird, bieten wir zudem ab 20.04.2020 eine Telefonberatung für Personen, die Unterstützung im Umgang mit ihren Aggressionen wünschen, weil sie zu einer Gewalttat neigen oder bereits gewalttätig geworden sind. Unser Mitarbeiter Severin Schuster im Projekt „gegen-gewalt-tätig“ des Bezirksvereins für soziale Rechtspflege Freiburg ist wie folgt zu erreichen: Telefon: 0761 / 8885070 - 23 Mail: schuster@bezirksverein-freiburg.de

Downloads

von Severin Schuster 19. August 2021
Hier können Sie unseren Flyer für Trainingsinteressierte downloaden. Gerne dürfen Sie diesen auch ausdrucken und im Infobereich Ihrer Einrichtung auslegen.
von Severin Schuster 9. März 2021
Zum Download hier: Aktion stopp(t) Aggression als PDF

Fachliteratur / Links / Empfehlungen